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Ende Februar wählte dieser stattliche, schmusige, zutrauliche, kastrierte Kater unsere Veranda als sein neues Zuhause aus.

  

  

  

Anfangs dachten wir noch, dass er ein Vagabund auf Durchreise wäre, aber als er auch nach fast einer Woche nicht gewichen war, ja sogar unsere andere, schon vor einigen Jahren, zugelaufene Katze von ihrem Stammplatz auf einem Gartenstuhl auf der Veranda vor der Haustür vertrieben hatte, mussten wir etwas unternehmen: 3 Mails an unsere Verwaltung blieben ohne Echo. Erst bei einem Anruf erfuhren wir, dass die Verwaltung bei einer Fundkatze nicht aktiv wird. Dass Hunde in Verwahrung genommen werden, hat den Hintergrund, dass von diesen eine Gefahr ausgeht. Aber Katzen, nein, dafür ist niemand zuständig!

Was also mit diesem Kater tun? Wir haben schon einen Hauskater von Nachbars Katze. Dazu Nachbars Katze, Mutter unseres Hauskaters, die auch bei uns ein und aus geht und sich wie zu Haus fühlt. Und dann noch die zugelaufene Katze aus dem Bestand eines anderen Nachbarn, der seine Katzensammlung nicht mitnahm, als er sein Haus hier verließ. Sie hatte sich uns als ihre neuen Dosenöffner auserwählt.

Alfred druckte ein Foto des Katers aus und hängte es an der Tankstelle und im Konsum auf. Eines brachte er auch zu unserem Tierarzt. Dort wurde ihm angeboten, die Katze zu bringen, um zu sehen, ob sie gechipt wäre oder ein Chip-Lesegerät leihweise mitzunehmen und es selber zu testen. Wir stellten mit diesem Gerät fest, dass der Kater gechipt ist. Die Eingabe der angezeigten Nummer beim Haustierregister TASSO e.V. im Internet brachte aber kein Ergebnis. Am nächsten Tag rief ich bei TASSO an und die nette Mitarbeiterin konnte mir wenigstens den Hersteller des Transponders mit der festgestellten Nummer nennen. Ein Telefonat mit einer sehr freundlichen und kooperativen Mitarbeiterin dieses Herstellers brachte mich auf den Tierarzt, der diesen Chip eingesetzt hatte. Er ist der betreuende TA einer Tierauffangstation auf der anderen Elbseite. Dort rief ich dann an und anhand der registrierten Daten konnte der Vagabund dann zugeordnet werden. Am nächsten Tag brachten wir ihn in die Auffangstation zurück. Den Angaben seines Besitzers nach, war er zu Pfingsten 2015 mit zwei weiteren Katzen gestohlen worden.

Mir stellt sich da nur die Frage, wenn ich mir gegen Bezahlung einen kastrierten, gechipten, tätowierten, entwurmten und geimpften Kater aus dem Tierheim hole und ihn nicht sofort bei TASSO registieren lasse, ja, noch nicht einmal dann, wenn er 'gestohlen' wird, dann kann doch wohl mit dem 'Diebstahl' etwas nicht i.O. sein?!

Kaum hatten wir diesen Kater untergebracht, nahm seinen Platz ein anderer ein. Ein prächtiger roter Tiger, immer hungrig, gepflegt, aber nicht kastriert. Im Internet suchte ich nach einer Vermisstenanzeige, wurde aber nicht fündig. Dafür fand ich mehrere Artikel, dass man Fundkatzen nicht behalten, sondern unbedingt beim Fund- oder Ordnungsamt abgeben sollte.

Fundkatzen sind Fundsachen, die man nicht einfach behalten darf.

Ich rief also wieder bei der Verwaltung an. Wieder wollte man den Kater nicht haben. Nachdem ich auf die Rechtslage hingewiesen hatte, erklärte man sich bereit, die Katze abholen zu lassen, damit sie ins Tierheim käme. So passierte es denn auch. Der Mann vom Tierheim war überrascht, was für ein Prachtexemplar es war und meinte, dass er mehr wöge als sein Hund.

 

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Auf einem teilweise abgeernteten Maisfeld lässt sich hier ein Schwarm Kraniche zum Abendessen nieder.

                              Kraniche im Anflug

 

Der Silberreiher ist weltweit verbreitet und damit der am weitesten verbreitete Reiher; wie man hier in der Kuhle vor unserem Haus sieht, fühlt er sich auch bei uns wohl. Er brütet hier aber nicht.

Im Jahre 2002 gelang der Nachweis von Bruten in Deutschland an einem oberbayerischen Voralpensee.

                              Silberreiher

 

                 Dieser Schwarzstorch stolzierte am 1.6. durch das Deichvorland und suchte

                 Nahrung für seinen Nachwuchs. Wir wissen aber nicht, wo sich sein Nest befindet.

                             

 

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A u g u s t

In diesem Jahr haben wir so viele Spanische Wegschnecken, wie nie zuvor. Gegen Abend
und am Morgen bin ich immer, mit einer extra dafür reservierten Gartenschere, auf der
Suche nach den Schleimern. Dazu habe ich diesen passenden Artikel im Internet gefunden
>> http://www.weichtiere.at/Schnecken/land/invasion.html <<  
Neu für mich war, dass der Tigerschnegel ein Nützling bei der Bekämpfung der Spanischen
Wegschnecke ist, siehe hier  
>> http://www.weichtiere.at/Schnecken/land/limax.html
<< 
Ich habe diesen Tigerschnegel bisher sehr selten im Garten gesehen.

 


 

              

In unserem Garten haben sich in drei verschiedenen alten Bäumen drei Hornissenvölker angesiedelt. Hier ist in einem alten Apfelbaum der Vordereingang zu sehen. Rechts an der Öffnung sitzt mittig eine Hornisse und wedelt mit den Flügeln kühle Frischluft in den Bau.

 

              

Hier ist in einem Spalt auf der Rückseite des Apfelbaumes ein Zipfel der Rückseite des
Nestes zu sehen. In der Zeitung lasen wir, dass, wer Hornissen im Garten hat, keine
Wespen im Garten hat. An dem Draht rankt ein Jelängerjelieber am Baum empor.

 


 

              

Dieser Grünspecht saß neulich in unserem Garten und pickte im Rasen herum.  
Unser Vogelbuch erzählte uns, dass er in unseren Breiten ein eher seltener Gast ist,
nicht an Bäumen herum pickt, sondern eher auf der Erde herum hüpft und Ameisennester
plündert.


 

          

            

 

Das ist Gismo, ein Coton de Tuléar, auch Baumwollhund genannt, der zwei Wochen Fitnessurlaub bei (oder besser mit ?)uns machte, während Frauchen und Herrchen Urlaub in der Sonne machten. Morgens, mittags und abends 2 km zu Fuß, vormittags und nachmittags 6 km mit dem Fahrrad. Und wenn wir beim Nachhausekommen dachten, dass er erschöpft ist und mindestens die nächsten 2 Stunden im Tiefschlaf liegt, so hatten wir uns getäuscht, kaum drehten wir ihm den Rücken zu, war er schon wieder auf Wanderschaft. Daher mussten wir ihn immer angeleint lassen. Nur morgens schlief er gerne etwas länger, als wir! Gismo ist ein sehr lieber, verschmuster Hund, der total katzenfreundlich ist, d.h. er ignorierte sie, hat einfach vorbei geschaut! Pepe hat die ersten vier Tage lieber im Regen auf der Weide gesessen, als eine Pfote über unsere Türschwelle zu setzen, wo der Hund 'lauerte'. Speedy war da mutiger. Er kam schon am 2. Tag und zog, sicher auf meinem Schoß sitzend, Gismo den Schwanz durch das Gesicht, und fraß lieber das Hundetrockenfutter als sein eigenes, Gismo fraß schließlich auch lieber das Katzentrockenfutter, als seines. Erst gegen Ende der zwei Wochen kam Pepe wieder ins Haus, brachte sich aber schnell auf einem Stuhl in Sicherheit.

 


 

           

Die Rauchschwalben nisten an mehreren Plätzen bei uns. Sie sind zur Zeit mit der dritten
Brut in diesem Jahr beschäftigt! 



                      

Diese Ringelnatter entdeckte ich neulich morgens beim Gießen im Gurken-/Tomatenbeet.

                      

Als die Sonne dann um den Holzstapel herumschaute, machte sie sich auf den Weg an ein
anderes schattiges Plätzchen... 
Am nächsten Morgen lag sie vor der Haustür und machte sich langsam davon, als sie uns
bemerkt hatte. 


 

                          

Anton hat einen neuen Harem. Die vorherigen Herzdamen waren in die (3 1/2) Jahre gekommen und legten kaum mehr Eier. Von 12 Hühnern nur noch 3  Stück.
Für ein paar Tage war Anton Single, was ihm überhaupt nicht gefiel. Er rief und rief und kein Pünktchen kam. Am 20.6.2011 war es dann schließlich soweit, wir holten ihm 4 neue Pünktchen, 2 Lohmann Brown Classic Hennen, 2 Lohmann weiß. Im Vordergrund links sitzen noch 2 Broiler. Seitdem ist Anton wieder Hahn ihm Korb bzw. im Nest. Ja, er ist sogar ins Nest gestiegen, um seinen Damen zu zeigen, wo die Eier hin gehören. Zum Ausgang ins Gehege konnte er sie allerdings bei aller Liebe nicht überreden, dabei mussten wir nach 2 Tagen Stallleben etwas nachhelfen und die Damen an die frische Luft befördern. Draußen begann dann ein geführter Rundgang durch das Gehege, Anton vorweg und seine 4 Pünktchen im Gänse- bzw. Hühnermarsch hinterher. Es war schon lustig anzusehen. Am 2. Tag legten die neuen Hühner schon 3 Eier.
Im Hinblick darauf, dass unsere bisherigen Hühner gerne Zucchini fraßen, habe ich 10 Pflanzen davon gesetzt. Leider sind die neuen Damen noch nicht auf den Geschmack gekommen. Alles, was nicht wie Legemehl aussieht, fressen sie noch nicht. Da nützt auch Antons Überredungskunst nichts.


Mittwoch, 1. Juni – Heute Morgen wurde im Kindergarten das Storchenei, das dort seit dem 26. April in einer Brutmaschine ausgebrütet wurde, weil es bei einem Revierkampf aus dem Nest geworfen worden war, geöffnet. Die Schale war härter als beim Hühnerei. Es war ein kleiner Storch drin, der aber nicht ausgereift war. Das Küken hatte nach ca. 14 Tagen die Weiterentwicklung eingestellt.

                        

 

                         

 

                         

Links vom Küken ist der Dottersack zu erkennen, aus dem sich das Küken ernährte. Auch die Flügel und Beine sind gut zu erkennen.  Ein paar kleine Daunen waren auch schon zu sehen. Wenn man den großen Kopf sieht ist klar, warum die ersten Bewegungen eines Storchenkükens so ungeschickt aussehen, im Verhältnis zum Körper ist der ziemlich groß und schwer. Aus welchem Grund auch immer, es hat nicht sollen sein, das ist der Lauf der Natur.  Die Kindergartenkinder hatten schon viele Regenwürmer gesammelt, damit der kleine Storch genug zu essen hat, wenn er schlüpft und nicht gleich ein neues Zuhause bei einer anderen Storchenfamilie gefunden hätte.

Diese Regenwürmer kommen nun auf den Erdhügel, auf dem die Kinder ihre Kürbisse pflanzen, die im Herbst zum Schnitzen und Marmelade kochen verwendet werden.


                           

Unter einer Terrasse haben wir eine sog. Grotte. (Wände und Decke sind aus Beton, aber der Boden ist gestampfter Lehm) Dort stehen im Winter die Blumenkübel mit den Sommerblumen und lagern die Dahlien, Rote Bete, Wurzeln, Kohlrabi und Äpfel.
Beim Ausräumen der Kübel sah Alfred neulich diesen 'Nördlichen Kammmolch' mit einem Teichmolch im Maul.


 

                 

Was mag das wohl sein? 

Es sind 2 Krötenhäuser im Kräuterbeet! Der Draht hält das Oberteil am Platz, weil die Katzen gerne mit der Pfote in das Haus langen und nach der Kröte suchen. Wir haben mehrere dieser Häuser an verschiedenen Plätzen im Garten stehen und denken, dass wir aus dem Grund keine großen Schneckenprobleme haben.

               

 

               Frösche und Kröten sind vortreffliche Wetterpropheten: Sieht ihre Haut nass aus,
               bleibt das Wetter schön; sieht sie trocken aus, kommt schlechtes Wetter. 


Noch ein Untermieter  

      

Leider ist dieses Bild etwas unscharf geworden.Wir wunderten uns schon ein paar Tage, dass auf der Terrasse vor der Haustür so krümelige kleine Köttel lagen. Nicht so kompakt wie von einer Maus. Heute nun des Rätsels Lösung: Am Dachüberstand hatte eine Fledermaus gehangen. Diese hat sich durch eine Fuge, die Dampfsperre (Folie), das Isoliermaterial und eine weitere Folie ins Hausinnere vorgearbeitet. Als wir heute Abend die Dachluke zum Spitzboden öffneten, kam sie uns entgegen. Während Alfred den Kescher holte, hatte ich das Licht auf dem Flur abgeschaltet und sie klammerte sich an der Decke/an der Tapetenleiste fest; den kurzen Moment, den ich sie dort noch sitzen sah, bevor sie  wieder losflog, als ich das Licht wieder anschaltete, nutzte ich für das Foto. Ich fing sie mit dem Kescher ein und entließ sie wieder in die Freiheit. Im letzten Jahr hatten wir ein wesentlich kleineres Fledermäuschen im Vorratskeller entdeckt.

        

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      " Wenn ich noch ein bisschen buddel, finde ich vielleicht noch mehr

von dem guten Grünkohl!"

                    

                       Nach dem Fressen soll man ruh'n ...

                      

                      ... und dann 1.000 (gemächliche) Schritte tun.   (26.12.2010, 9 Uhr)                               


                                          Fundhunde    2010

Wir nehmen Hunde auf, welche in der Gemeinde aufgegriffen werden und versorgen
diese, bis sie von ihrem Frauchen oder Herrchen wieder abgeholt werden.

 1. Bobby: 

                      

                      

Auf der Suche nach Herrchen hatte Bobby sich schon die Fußpolster kaputt gelaufen.
Schließlich blieb er einfach vor einem Auto auf der Bundesstraße stehen und ließ sich nicht
mehr zum Fortgehen bewegen. 
Herrchen hatte Bobby beim Angeln aus den Augen verloren. 
Durch die Zeitung hat er ihn wiedergefunden und bei uns abgeholt.


 2. Boomer, die Scheidungswaise  

                    

                              

                    

                    

                                Unsere Nachbarin (a.d.Bank) genießt auch diesen friedlichen Anblick!

Boomer wurde von seinem Herrchen ausgesetzt, weil der die Tierarztrechnungen nicht mehr bezahlen konnte. Aus seinem Gipsverband stank es erbärmlich, so gingen wir mit ihm zum Tierarzt. Dieser entfernte den Gips und nähte am Ellenbogen eine 4 cm offene Scheuerstelle, in der die Sehnen bloß lagen. Diese Scheuerstelle hatte er sich zugezogen, als er auf der Suche nach seinem Herrchen tagelang durch Lenzen geirrt war. Es war nicht ersichtlich, warum er den Gipsverband bekommen hatte. Er schonte das Bein beim Laufen. Weil er überall dabei sein wollte, befestigten wir mit einem Spanngummi eine Kiste mit Heu auf dem Rasenmäher und Boomer hatte seinen Logenplatz!
Sein Frauchen holte ihn dann auf Grund des Zeitungsartikels, den die Gemeindeverwaltung veröffentlichen ließ, ab. Von ihr erfuhren wir, dass Boomer sich bei einem Sprung vom Bett die Zehen gebrochen hatte!

 


 

                                Weitere Tiere in unserem Haus und Garten 

                   

                            Der Eichelhäher hat alles im Blick!

                   

       Mit seiner perfekten Tarnung hat Kermet den Sommer

unbeschadet überstanden.


 

                   

                Ein Tagpfauenauge nascht an der Dahlie 

                   

                      Der Admiral lässt es sich auch gut gehen  


 

                  

                           Der Mäusebussard ist auf Beutesuche

 

  2 0 0 9

 

                  

 

Auch 2009 wurden in der KiTa unserer Gemeinde wieder 50 Küken in einem Brutkasten ausgebrütet.
Es schlüpften fast alle.
Wir bekamen 10 von diesen kleinen Wonnekugeln. Alle haben überlebt: 2 Hähne, 8 Hühner


 

                  

                   

Im Sommer 2009 hatten wir auch 6 Wachteln. Ab einer Temperatur von 15 ° legten sie fleißig Eier, die besonders bei Kindern sehr beliebt waren.
Leider sind die Wachteln nicht nur sehr schmackhafte, sondern auch sehr schreckhafte Tiere.
So bald wir die Volierentür zur Reinigung, Fütterung oder Eierentnahme öffneten, stoben sie auseinander und flogen auch so heftig gegen den Draht, dass sie blutige Köpfe hatten.
Das wollen wir nicht wieder haben.


 

                    

                    

Jeden Sommer haben wir auch 4 Perlhühner. Sie sehen etwas eigenwillig aus und auch ihr Geschrei ist gewöhnungsbedürftig. Sie werden hier auch die 'Clock acht'-Hühner genannt, weil sich ihr Ruf so anhört, als riefen sie laut 'Clock acht'. Sie tun das gerne, ausgiebig und laut! Bei engerer Besiedelung sollte man sich die Perlhühner nicht anschaffen, ansonsten ist der Ärger mit den Nachbarn vorprogrammiert! Diesen Tieren müssen unbedingt die Flügelfedern gestutzt werden. 2009 hatten wir es vergessen. Am 2. Tag waren zwei fort. Eines kam wieder, das andere blieb verschwunden. Von diesen Hühnern hat der Habicht bei uns noch keines mitgenommen, aber versucht hat er es, ich habe die Kratzer bei einem Tier gesehen. Im Nachbarort hatte der Habicht mehr Erfolg: Er holte 6 junge Perlhühner in einem Sommer!
2010 kauften wir 4 Stück dieser jungen Tiere und ließen sie nachts in der Außen-Voliere, in der im Vorjahr die Wachteln den Sommer verbracht hatten. Am nächsten Morgen waren sie alle tot! Ein Marder hatte sich zwischen Kükendraht und Rahmen in die Voliere gedrängt und hatte sie alle totgebissen, dann hat er sich wieder hinaus gezwängt. Die Öffnung war nur so groß, dass man drei Finger hineinschieben konnte. Perlhühner sind größer als Hühner, legen auch Eier, aber nur wenige. Diese sind kleiner als Hühnereier, fast weiß und haben eine viel härtere Schale. Perlhühner leben in ihrem Ursprungsland Afrika auf Bäumen. Wenn dort dann mal ein Ei vom Baum fällt, ist es nicht gleich kaputt. Hühner und Hähne lassen sich nur schwer unterscheiden.


 

                                  Nicht, dass im Winter nichts bei uns los ist!

 

                

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